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1. Enthärtung durch Ionenaustausch (Entkalkung)

 
Nachweisbare Enthärtung/Entkalkung durch die Entfernung von Calcium und Magnesium-ionen. Diese werden durch Natriumionen ersetzt. Regenerierung des Harzbettes in der Druckflasche durch Kochsalz (Natriumchlorid). Es kann bis 17 ° dH (Grad deutscher Härte) enthärtet werden, bis der Grenzwert der TwV für Natrium erreicht wird, folglich keine Gesundheitsgfahr. Verschneidung mit Hartwasser auf 6-8 ° dH aufgrund der Aggressivität von zu weichem Wasser (Korrosionsschutz).

Rohrleitung nach Wasser-enthärtung

Rohrleitung ohne
Wasserenthärtung

Lieferbar sind alle Geräte, von der Kleinanlage für eine Zapfstelle bis zur Industrieenthärtung.

Warum Wasser enthärten?


Kalk lagert sich in Rohrleitungen und Warmwasserbereitern ab.
Die Rohrleitungen setzten sich zu, dadurch kommen Wärmetauscher
Ihren Aufgaben nur unzureichend nach.
1 mm Kalkablagerung ergeben ca. 12 % mehr Energieverbrauch!
In modernen, teuren Bädern mit Glas - Duschabtrennungen stören die sichtbaren Kalkablagerungen. Weiches Wasser spart Wasch- und Putzmittel sowie Enthärtungsmittel für die Waschmaschine und den Geschirrspüler.

2. Physikalische Wasserbehandlung

Meistens sind dies Magnetsysteme permanent oder durchflussgesteuert mit Elektroanschluß. Es findet keine Enthärtung sondern eine Verände-
rung der Kalkstruktur durch ein Magnetfeld statt.
Kalkablagerungen verkrusten nicht und lassen sich leichter abwischen. Keine messbare Änderung der Wasserhärte.